Yoga-Studio Software

Alles für dein Studio in einem Tool — statt in fünf verschiedenen.

Was du alles bekommst

Was das im Alltag ändert

Kurse sind voll oder leer, und man weiß es erst, wenn alle da sind.
Dein Wochenplan wird die Anmeldeseite. Jeder Kurs hat eine feste Platzzahl, und du siehst morgens, wer heute kommt. Ist ein Kurs voll, stellen sich Leute auf die Warteliste und rücken automatisch nach, sobald jemand absagt.
Zehnerkarten, Monatskarten und Drop-in-Zahlungen nebeneinander.
Alle drei gelten für denselben Kurs: Die Karte zieht eine Einheit ab, die Mitgliedschaft bucht monatlich ein, der Gast zahlt beim Buchen. Du musst nicht mehr wissen, wer was hat — der Kurs weiß es.
Feiertage und Urlaub muss jemand von Hand aus dem Plan nehmen.
Die Feiertage deines Bundeslands sind hinterlegt. Deine Schließzeiten trägst du einmal ein — an diesen Tagen taucht im Plan gar nichts erst auf, statt dass jemand hinterher absagen muss.
Nach dem Kurs endet der Kontakt an der Tür.
Ein eigener Mitgliederbereich mit deinem Namen darauf: Videos zum Nacharbeiten, deine Kursreihen und ein Feed, in dem deine Leute auch zwischen den Terminen miteinander reden.

Was sich dadurch ändert