Yoga-Studio Software
Alles für dein Studio in einem Tool — statt in fünf verschiedenen.
Was du alles bekommst
- Terminarten — Füll deine Kurse, ohne einen einzigen Anmeldezettel zu führen
- Geräte & Räume — Nutz deine Räume voll aus, statt Kurse wegen Doppelbelegung zu verlegen
- Guthaben & Karten — Verkauf Karten und Mitgliedschaften nebeneinander, ohne den Überblick zu verlieren
- Mitgliedschaften & Abos — Mach aus Gelegenheitsbesuchern Mitglieder, die jeden Monat zahlen
- Rechnungen — Deine Beiträge kommen pünktlich, ohne dass du Mahnungen schreibst
- Holidays — Nie wieder Anmeldungen für Stunden, die an einem Feiertag ausfallen
- Spaces — Bau dir eine Community, die auch zwischen den Stunden zusammenhält — statt einer WhatsApp-Gruppe
- Courses — Verdien auch an denen, die es diese Woche nicht ins Studio schaffen
- E-Mail Newsletter — Hol Leute zurück, die seit drei Wochen nicht mehr da waren
- Widgets — Verwandle Besucher deiner Website in Anmeldungen, ohne dass sie die Seite verlassen
- App für dich — Führ dein Studio vom Handy — du stehst im Kursraum, nicht im Büro
- App für deine Kunden — Deine Teilnehmer buchen selbst, jederzeit — mit deinem Namen auf dem Startbildschirm
Was das im Alltag ändert
- Kurse sind voll oder leer, und man weiß es erst, wenn alle da sind.
- Dein Wochenplan wird die Anmeldeseite. Jeder Kurs hat eine feste Platzzahl, und du siehst morgens, wer heute kommt. Ist ein Kurs voll, stellen sich Leute auf die Warteliste und rücken automatisch nach, sobald jemand absagt.
- Zehnerkarten, Monatskarten und Drop-in-Zahlungen nebeneinander.
- Alle drei gelten für denselben Kurs: Die Karte zieht eine Einheit ab, die Mitgliedschaft bucht monatlich ein, der Gast zahlt beim Buchen. Du musst nicht mehr wissen, wer was hat — der Kurs weiß es.
- Feiertage und Urlaub muss jemand von Hand aus dem Plan nehmen.
- Die Feiertage deines Bundeslands sind hinterlegt. Deine Schließzeiten trägst du einmal ein — an diesen Tagen taucht im Plan gar nichts erst auf, statt dass jemand hinterher absagen muss.
- Nach dem Kurs endet der Kontakt an der Tür.
- Ein eigener Mitgliederbereich mit deinem Namen darauf: Videos zum Nacharbeiten, deine Kursreihen und ein Feed, in dem deine Leute auch zwischen den Terminen miteinander reden.
Was sich dadurch ändert
- Vollere Kurse, ohne mehr Werbung.
- Aus Gelegenheitsbesuchern werden Mitglieder.
- Weniger Nachrichten, mehr Anmeldungen.
- Der Papierkram macht sich selbst.