EMS-Studio Software

Alles für dein EMS-Studio in einem Tool — statt in fünf verschiedenen.

Was du alles bekommst

Was das im Alltag ändert

Im Kalender steht nur, wer wann arbeitet — nicht, welches Gerät gerade belegt ist. Die Doppelbuchung merkt man, wenn zwei Kunden dastehen.
Du trägst deine Geräte einmal ein, egal ob eines oder sechs. Ab dann ist eine Uhrzeit nur buchbar, wenn Trainer und Gerät gleichzeitig frei sind — die Doppelbuchung kann gar nicht mehr passieren.
Probetraining-Anfragen kommen über Instagram, WhatsApp und das Kontaktformular. Wer sich meldet, hängt daran, wer gerade aufs Handy schaut.
Ein Link führt auf deine Probetrainings-Seite. Der Interessent sieht deine freien Zeiten, trägt sich selbst ein und beantwortet dabei die drei Fragen, die du vorher wissen willst. Er steht danach in deiner Leadliste, mit dem Vermerk, woher er kam.
No-Shows. Der Slot ist weg, das Gerät stand still, und ob die Einheit verfällt, entscheidet jedes Mal jemand aus dem Bauch.
24 Stunden vorher geht die Erinnerung per WhatsApp und E-Mail raus, ohne dass jemand sie schickt. Und du legst einmal fest, bis wann man kostenfrei absagen darf — danach gilt das für alle gleich, ohne Diskussion an der Theke.
8er-Blöcke auf Papier, Abos per Überweisung, und am Monatsende sucht jemand zusammen, wer noch zahlen muss.
Der 8er-Block liegt am Kunden und zieht sich selbst ab, sobald du eine Einheit als besucht abhakst. Abos ziehen per Lastschrift oder Karte ein, die Rechnung dazu schreibt sich selbst und liegt beim Kunden in der Akte.
Nach zwölf Wochen hört man nichts mehr von Leuten, die eigentlich zufrieden waren.
Du legst deine 12-Wochen-Betreuung einmal an: welche Woche welchen Check-in bringt, wann das Fortschrittsfoto fällig ist, wann der Ernährungsplan kommt. Jeder neue Kunde läuft automatisch durch — und die Fotos sind später dein bestes Verkaufsmaterial.

Was sich dadurch ändert